Am 17. März wurde im Frédéric-Ozanam-Sozialzentrum in Reschitza die Ausstellung eröffnet, in der die besten Zeichnungen zu sehen sind, die am heuer zum elften Mal ausgetragenen Wettbewerb „Kinder malen ihre Heimat" teilgenommen haben. Bei der Vernissage dabei waren Preisträger und Teilnehmer, die Mitglieder der Jury und Interessenten. Die besten Arbeiten werden in einer Wanderausstellung in den kommenden Monaten im In- und Ausland gezeigt.
Eingesandt worden waren insgesamt 343 Arbeiten, von denen 329 zum Wettbewerb zugelassen wurden. Teilgenommen haben Kinder aus den Klassen 1 bis 8 aus Rumänien und zwar aus Reschitza (73), Mediasch (43), Karansebesch (31), Steierdorf-Anina (12), Detta (11), Großsanktnikolaus (9), Hatzfeld (8), Nadrag (8), Ferdinandsberg (8), Craiova (7), Kronstadt (6), Bokschan (3), Lugosch (3), Dognatschka (2), Corbeni - Argeş (1), Grabatz (1) und Hermannstadt (1), aus Österreich und da aus Feldbach (54) und Kirchberg an der Raab (5), aus Plankenburg in Serbien (29), aus der Ukraine und zwar Kiew (3) und Czernowitz (3), aus Marburg in Slowenien (7) sowie Oppeln in Polen (1). Vorsitzende der Jury war die Kunstkritikerin Dr. Ana Cruceanu-Chisăliţă, ihr gehörten ferner bildende Künstler und Zeichenlehrer an.
Hauptveranstalter des Wettbewerbs ist der Kultur- und Erwachsenenbildungsverein „Deutsche Vortragsreihe” Reschitza, gefördert wurde die Veranstaltung heuer vom Departement für Interethnische Beziehungen, der Kreisbibliothek „Paul Iorgovici” Reschitza, dem Alpenländischen Kulturverband „Südmark” Graz und dem Demokratischen Forum der Banater Berglanddeutschen. |